Aktuelles

In der Sommerpause habe ich die nötige Zeit und Ruhe gefunden, um noch einmal über meine erneute Kandidatur für den NRW Landtag nachzudenken. Dabei bin ich zu dem Ergebnis gekommen, nicht noch einmal zu kandidieren. Meine Gründe dafür sind: Es  gibt in der CDU geeignete junge Kandidaten, die eine Chance erhalten sollen. Privat möchte ich mehr Zeit für die Familie haben. Für kommunale Anliegen werde ich mich weiterhin verstärkt einsetzen und mich in den nächsten Jahren  auf meine Aufgabe als Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion konzentrieren. Natürlich werde ich mich auch in Zukunft in den vielen Gremien um die Belange der Bürger im Tecklenburger Land und im Kreis Steinfurt mit meiner ganzen Kraft und Erfahrung einsetzen und - wie bisher auch- für alle Bürger ein kompetenter Ansprechpartner sein und bleiben. Meine Aufgaben als Landtagsabgeordneter habe ich sehr gern erfüllt und dabei viele neue und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Deshalb danke ich meiner Partei, der CDU, von ganzem Herzen für ihr Vertrauen, dass ich 10 Jahre das Tecklenburger Land im Düsseldorfer Landtag vertreten durfte.
Rheine / Kreis Steinfurt. – Eine Abordnung der CDU-Kreistagsfraktion konnte sich jetzt in der Agentur für Arbeit in Rheine über die Arbeit und Angebote des „Integration Point“ informieren. Seit Jahresbeginn werden hier Flüchtlinge durch Fachkräfte gezielt beraten und unterstützt mit dem Ziel, diese in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Abgeordneten hatten bei ihrem Rundgang Gelegenheit, persönlich mit den Mitarbeitern des „Integration Point“ ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Im anschließenden Gespräch mit Agentur-Chef Reiner Zwilling und Hans-Gerhard Gajewski, Geschäftsführer Operativ der Arbeitsagentur Rheine, ging es unter anderem um konkrete Projekte und Initiativen: so wird es unter anderem in Kooperation mit den kaufmännischen Schulen in Ibbenbüren und Steinfurt spezielle Klassen für Flüchtlinge geben, um sie darin gezielt auf berufsbildende Maßnahmen vorzubereiten. Beide Herren äußerten den Wunsch an die CDU-Kreistagsfraktion, sich dafür einzusetzen, dass Maßnahmen und Angebote für Flüchtlinge auf Kreisebene enger verzahnt und gebündelt werden. „Wir werden politisch prüfen, auf welche Weise die vielfältigen Angebote der Kommunen noch besser untereinander abgestimmt und verbunden werden können“, kündigte der Vorsitzende Wilfried Grunendahl die Unterstützung seiner CDU Kreistagsfraktion an. Entsprechende Kräftebündelungen könnten dabei helfen, dass die Region bei der Integration von Flüchtlingen noch effizienter aufgestellt ist.