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Danke an alle Wählerinnen und Wähler!

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14. Mai 2012

Danke an alle Wählerinnen und Wähler und natürlich an alle Helfer für die tatkräftige Unterstützung bei den vielen Aktionen im Wahlkampf 2012 !!! Und es hat sich gelohnt: der Wiedereinzug in den NRW-Landtag über die CDU-Landesliste ist geschafft!!! Ich freue mich auf die Arbeit für das Tecklenburger Land im neugewählten Landtag!!!!! D A N K E !!!!!

 

Grunendahl zieht in den Landtag ein

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15. Mai 2012

Quelle: Münstersche Zeitung

   

Nur Grunendahl schafft es

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15. Mai 2012

Quelle: www.wn-online.de

Über die Liste in den Landtag

Wilfried Grunendahl ist drin im Landtag.
Wilfried Grunendahl ist drin im Landtag.


Kreis Steinfurt - Beide sind Vorsitzende ihrer Kreistagsfraktion, beide waren schon mal im Landtag, beide wollten wieder hinein. Doch nur einer - kurioserweise der Wahl-Verlierer - schafft es: Wilfried Grunendahl rückt für die CDU über den Listenplatz 31 in den Düsseldorfer Landtag ein, Elisabeth Veldhues (SPD) muss draußen bleiben - vorerst.

„Ich bin in Lauerstellung“, sagte die Rheinenserin gestern - ein Gefühl, das sie schon kennt. Denn auch 2010 schaffte Veldhues den Listen-Einzug in den Landtag erst mit Verzögerung, So könnte es auch diesmal laufen.Veldhues hat den Listenplatz 13, der „netto“, also nach Abzug der Direkt-Kandidaten, Platz 3 entspricht. „Nur Norbert Römer und André Stinka sind noch vor mir“, meinte sie gestern, und: „Ich warte mal ab, was sich noch so tut, ob jemand die Treppe hinauffällt“. Und Posten zu verteilen, für die es keines Landtagsmandats bedarf, gibt es nach dem fulminanten Wahlsieg ja wohl einige.

Unabhängig von ihrer persönlichen Listen-Lage plädiert Veldhues für eine Reform des Landeswahlgesetzes. Dass der Landtag jetzt um über 50 Plätze aufgestockt werden müsse, sei nicht nur teuer, sondern blähe das Parlament auch unnötig auf. Für so viele Abgeordnete gebe es gar keine Büros und es müsse wohl angebaut werden. Wenn es nicht klappt mit dem Nachrücken? Sie sei nie abhängig von der Politik gewesen, betont Veldhues, habe ihre Stelle beim LWL nie ganz ruhen lassen. So auch jetzt: „Jetzt gehe ich erstmal wieder richtig arbeiten für mein Geld“, sagt sie nicht ohne Ironie.

Wilfried Grunendahl liegt im Wahlkreis 83 zwölf Prozentpunkte hinter SPD-Mann Rank Sundermann, trotzdem ist er noch zufrieden. Im Vergleich von vor zwei Jahren habe er nur vier weitere Prozentpunkte verloren, rechnete er gestern vor und bei den Zweitstimmen seien die Verluste mit 5,5 Prozent auch geringer ausgefallen als im Landesschnitt. Und überhaupt: der Wahlkreis Steinfurt II sei „der schwierigste im ganzen Münsterland“. Schon heute früh gehe es los nach Düsseldorf, gerade suche er die Zugverbindungen heraus, sagte Grunendahl gestern. Für seine Arbeit im Kreistag sieht er „überhaupt keine Änderung“. Er werde weiterhin Fraktionschef der CDU bleiben, die Verzahnung zwischen Kreis und Land werde eine der Stärken seiner Doppelfunktion sein.
   

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